Lebensgeschichten

Rúbia Salgado

1964

Rubia Salgado ist als Lehrende in Alphabetisierungs- und Deutsch-als-Zweitsprache-Kursen für erwachsene Migrant*innen und als Autor*in in selbstorganisierten Kontexten tätig. Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt im Feld der kritischen Bildungsarbeit in der Migrationsgesellschaft. Sie ist Mitbegründer*in der Selbstorganisation maiz, ein unabhängiger Verein von und für Migrant*innen und vom Verein das kollektiv. kritische bildungs-, beratungs- und kulturarbeit von und für migrant*innenin Linz, wo sie aktuell Bildungs-, Forschungs- und Entwicklungsprojekte konzipiert, koordiniert und durchführt. Sie ist zudem als externe Lektor*in tätig.


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Publikationen
 
Mineva, Gergana / Salgado, Rubia: „Und nun, Kolleg_innen, was tun?“ In: Heinemann, Alisha / Khakpour, Natascha (Hg.): Pädagogik sprechen. Die sprachliche Reproduktion gewaltvoller Ordnungen in der Migrationsgesellschaft. Berlin 2019, Metzler Verlag, S.189-204.
 
Mineva, Gergana / Salgado, Rubia: „Mehrsprachigkeit: Relevant, aber kulturalisierend?“ In: Thoma, Nadja / Knappik, Magdalena (Hg.): Sprache und Bildung in Migrationsgesellschaften: Machtkritische Perspektiven auf ein prekarisiertes Verhältnis. Bielefeld 2015, transcript Verlag, S. 245-262.



 
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